Hoffnung spenden. Das kann doch jeder Mensch. Denkste!
Den meisten gelingt es gerade mal, sich nicht abzuwenden. „Solange mir jemand zuhört, bekomme ich, was ich möchte.“ Das ist doch eher die Devise, nicht wahr?
Ich möchte nicht mehr reden. Alles hat immer seinen Anfang im Kleinteiligen. Ich kenne niemanden, dem es um die ganze Welt innerhalb der Einzelheiten kollektiv wie auch persönlich geht. Wenn wir es genauer betrachten, geht es immerzu um Gefühle. Wie fühlt es sich an, wenn in unserer Vorstellung die Welt tragisch zugrunde geht? Wie fühle ich mich, sollte ich meinen Job verlieren? Was mache ich, wenn mir mein Arzt oder meine Therapeutin die Wahrheit über meine Verfassung mitteilt? Kann ich nachts damit gut einschlafen? All das. Wir vergessen, dass es eben nicht um die Welt da draußen geht.
Sobald wir fühlen, partizipieren wir. Wenn wir verstehen, dass jedes Gefühl eine Antwort ist, haben wir eine Chance. Denn damit haben wir endlich einen Hebel, eine Handhabe, einen Knopf.
Gefühle wollen gefühlt werden. Sie hadern nicht mit dem Leben. Sie geben uns alles, was wir für unseren Moment hier und heute brauchen.
Keynotes: Das Annehmen unserer Gefühle ist essenziell für ein gesundes, friedvolles, liebevolles Leben. Thema: Lieben was ist. ‚
Stichpunkte: Gefühlen Raum geben zu sein. Sie sprechen die Wahrheit.
Farbcode: rosa und weiß
Heilung: Innere Fülle entsteht durch Verständnis für sich und das Annehmen bzw Akzeptieren unserer Lebensthemen.
Perspektive & Fokus: Wir können uns nicht mit jedem Gefühl allumfassend beschäftigen. Das wäre zu viel der inneren wie äußeren Selbstanalyse. Was wir jedoch können, ist die Gesamtheit unserer möglichen Empfindung zu überprüfen. So gelingt uns ein Anfang, der sich auch im Alltag gut darstellen und umsetzen lässt.
Meilensteine, Wünsche und Ziele: Finde die aktuelle Version deiner selbst. Bist du trüb, grau und müde? Dann ruh dich aus. Nimmst du Medikamente? Hältst du es mit dir aus? Wer kann dir helfen, mit deinen unzähligen Empfindungen umzugehen? Suche dir Hilfe.