
Tagebuch Eintrag*
Ich habe mich daran gewöhnt. Mein Glück hängt mir immer im Nacken.
Auch wenn ich nicht spezifisch „gläubig“ bin, so wusste ich doch mein Leben lang, worum es geht. Lieben.
Warum konnte ich mich nicht damit arrangieren, das Gefühl anzunehmen? Wäre es zu viel gewesen?
Mein eigenes kleines Licht und die Liebe, alles in mir besagt immer wieder, wie glücklich ich mich schätzen kann. Nun, das tue ich. Nur bin ich manchmal ein bisschen ignorant.
Wer mich kennt weiß meine Geschichte vermutlich zu schätzen. „Licht und Liebe sind nicht alles im Leben!“ Nun, für mich bedeuten sie mein Leben. Alles andere ergibt einfach keinen Sinn.
*keine Rechtschreibprüfung